Mehr als nur Heizen

Neben Heizen und Warmwasserbereitung zählen auch Kühlung und kontrollierte Wohnraumlüftung zu den Anwendungsbereichen einer Wärmepumpe

Zukunftsorientiert und Umweltfreundlich

Durch die Nutzung regenerativer Umweltwärme sind Wärmepumpen das unabhängige Heizsystem mit Zukunft.
Die Wärme wird aus Luft, Wasser und dem Erdreich gewonnen und ist jederzeit verfügbar. Gleichzeitig tragen sie maßgeblich zur Verbesserung der energie- und umweltpolitischen Situation bei!

Kostengünstig

Im Vergleich zu anderen Heizungssystemen hat man mit einer Wärmepumpe zudem die geringsten Betriebskosten im Neubau und in der Sanierung. Hinzu kommt, dass der Wartungsaufwand für die Wärmepumpe verschwindend gering und nur in großen Zeitintervallen nötig ist.

Es ist nie zu spät

Vielseitig sind auch die Möglichkeiten zum Einbau einer Wärmepumpe.
Sie kann beim Neubau von vornherein mitgeplant werden,
bestimmte Arten (z.B. die Luftwärmepumpe) lassen sich aber auch bei der Sanierung einfach nachträglich einbauen.

Heizen & Kühlen

Die Wärmepumpe ist das einzige Heizsystem, das sowohl heizen als auch kühlen kann – und so bei jedem Wetter die richtige Wohlfühltemperatur garantiert.

Im Winter sorgt die Wärmepumpe auch noch bei Außentemperaturen von minus 22 ºC dafür, dass im Haus niemand frieren muss. Das funktioniert indem der Luft, dem Erdboden oder dem Grundwasser die nötige Wärme entzogen und mit Hilfe des Verdichters im Kältekreislauf aktiv auf das gewünschte Temperaturniveau gebracht wird.

In Zeiten des Klimawandels wird Kühlung immer wichtiger! Reversible Wärmepumpen laufen sozusagen einfach in der anderen Richtung und werden damit zum „Kühlschrank“: Sie entziehen den Innenräumen Wärme und geben diese nach außen ab. Mit Hilfe von Erdsonden oder bei der Nutzung des Grundwassers können Wärmepumpen aber auch passiv kühlen: Dann leiten sie die in der Tiefe gespeicherte Kälte einfach direkt ins Haus weiter.